Aphorismen

Ein Hauptgebiet unserer Verlagsproduktion ist der Aphorismus, deshalb möchten wir dieser Literaturgattung ein ausführliches Blog widmen!
Norbert Brockmeyer
Universitätsverlag Brockmeyer
www.brockmeyer-verlag.de
www.brockmeyer-online.de

hier! festival. regional. international -wir sind dabei!

hier! – das ist das neue Literaturfestival des Netzwerks literaturland westfalen.
Vom 26. August bis zum 30. September 2017 zeigen mehr als 60 literarische Einrichtungen, Initiativen und
engagierte Einzelakteure aus ganz Westfalen mit mehr als 70 Sonderveranstaltungen quer durch
die Genres, was Westfalen literarisch alles zu bieten hat.

Hier finden Sie das komplette Programm als pdf

Mit Einzellesungen, speziellen Literaturtagen und kleinen literarischen Reihen, mit Lesungs- und
Gesprächsformaten sowie künstlerischen Begegnungen setzt das Netzwerk literaturland westfalen fünf Wochen lang den Fokus auf die
literarischen Stärken der Großregion zwischen Münsterland und Siegerland, Ostwestfalen-Lippe und Ruhrgebiet.

Wichtige Literatur- und Kulturorte werden ebenso präsentiert wie die hiesige Verlagslandschaft und erfolgreich etablierte
Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Westfalen. Dazu kommen viele renommierte nationale
und internationale Gäste, aber auch Nachwuchsautorinnen und -autoren.

Viele Veranstaltungen kreisen auch inhaltlich ums hier! – mit Themen rund um Heimat und lokale Identität, aber auch mit Geschichten von Flucht und Vertreibung.

Westfalen ist Literaturland.
literaturland westfalen ist hier!

Weitere Informationen und Gesamtprogramm
unter www.literaturlandwestfalen.de.

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Wir – der Universitätsverlag Brockmeyer – zusammen mit DAphA (Deutsches Aphorismus Archiv Hattingen sind dabei

mit einem großen Büchertisch unseres umfangreichen Aphorismenprogramms

beim Festivalauftakt auf Burg Hülshoff

am Samstag 26. August ab 13°° h mit großem Eröffnungsprogramm
u. a. unseren Autoren Jürgen Wilbert und Friedemann Spicker (DAphAHattingen),
die sich gewohnt  kurz fassen und Aphorismen sprechen lassen.
 um 16,30 h in der Kapelle auf Burg Hülshoff!
und Vorstellung des Buches

Spicker, Friedemann/Wilbert, Jürgen: Der Aphorismus in Westfalen € 14,90

Illustrationen Erich Krian (DAphA-Drucke 5) Bochum 2013, 2. Aufl. 2017, ISBN 978-3-8196-0937-4, kart. 20 x 14,8 cm, 126 S

Hier eine umfangreiche Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker.

II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert.

III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie,

Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013. Tagungsbericht.

ebenfalls dabei haben wir unseren neuen wieder wunderschönen

 Aphorismenkalender 2018

„Nur die Zeit läuft uns davon,die wir in der Zukunft suchen.“ (Christian Uri Weber) DAphA-Kalender 2018, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker,

Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1048-6-6, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder(Spiralheftung).€ 24,90

Hier eine umfangreiche Leseprobe inkl. aller Abbildungen und Aphorismen

                                 

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Info:

Eine komplette Programmübersicht der drei Bühnen auf Burg Hülshoff
mit der Abfolge der Lesungen finden Sie

Besuchen Sie uns in Havixbeck zu einem Nachmittag voller literarischer Höhepunkte und stellen Sie sich Ihr

Programm nach Ihren eigenen Wünschen zusammen! Die Hauptbühne und der Publikumsbereich im Vorburg-

hof sind bei schlechtem Wetter mit einem Zeltdach geschützt. Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt.
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Ebenfalls dabei sind wir beim Wochenende der Verlage
          

Fr 01. September• 19:30 Uhr • Hattingen
Lichtenberg Vater des deutschen Aphorismus
Friedemann Spicker & Jürgen Wilbert
Musik: Weimer Sisters
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) ist der Begründer des deutschen
Aphorismus und gilt hierzulande als der bedeutsamste Vertreter dieser
kurzen Literaturgattung. In Form eines Interviews beleuchten Friedemann
Spicker und Jürgen Wilbert vom Deutschen Aphorismus-Archiv
Lichtenbergs wichtigste Lebensstationen. So befragt ein Journalist
unserer Tage Lichtenberg und Lichtenberg gibt Antwort. Heute –
in seinen Worten von damals: „Ich kann nicht sagen, ob es besser
werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es
muss anders werden, wenn es gut werden soll.“
Ort:
Stadtbibliothek Hattingen, Reschop Carré 1, 45525 Hattingen
•Eintritt: 8 €, erm. 6 € Tickets: an der Abendkasse
Veranstalter: Universitätsverlag Brockmeyer •
Infos & Kontakt:Tel. (0234) 97 91 600,
info@brockmeyer-verlag.de, www.brockmeyer-verlag.de •
Großer Büchertisch mit unseren Aphorismentiteln:
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen viel Spaß bei all diesen Veranstaltungen
Universitätsverlag Brockmeyer
Dr. Norbert Brockmeyer

 

 

Aphorismenkalender 2018 soeben erschienen1

Der neue Aphorismenkalender für das Jahr 2018 ist soeben erschienen!

„Nur die Zeit läuft uns davon, die wir in der Zukunft suchen.“ (Christian Uri Weber) lautet der diesjährige Motto- und Titelaphorismus

‚Unter den 41 Texten finden Sie wiederum die thematischen „Klassiker“, so zu Wunsch und Hoffnung und Klugheit, aber in neuem Gewand. Sie finden aber auch Aktuelles und Jahreszeitliches, nicht nur zur Narren- wie zur Fastenzeit. Thematisch geht es sportlich und humorvoll zu, formal wird sich der eine an dem Wortwitz der faulen Haut und der Sonne im Herzen, der andere an einer eher lyrischen Variante erfreuen. Sie dürfen sich darauf gefasst machen, wöchentlich in höchst unterschiedliche Stimmungen versetzt und zu höchst unterschiedlichen Gedanken angeregt zu werden. Überraschung ist dabei immer angesagt. Was Sie schon immer wissen wollten, hier wird es beantwortet: Oder kennen Sie das Gute an schlechten Vorsätzen und das Angenehme am Schattendasein? Oder woraus der Boden der Tatsachen gebaut ist? Wollten Sie nicht schon immer die Jahreszeiten aus der Perspektive der Eintagsfliegen kennenlernen?….‘

Gern können Sie den Kalender jetzt schon bei uns bestellen € 24,90. Wir liefern portofrei sofort nach Erscheinen!

Für Autoren, Zeichner und DAphA Mitglieder gibt es wieder einen Sonderpreis € 14,90

Hier eine umfangreiche Leseprobe inkl. aller Abbildungen und Aphorismen

Hier einige Appetithappen:

„Versuchs mal mit schlechten Vorsätzen. Die halten länger.“ Hermann Rosenkranz

„Humor ist das Sprungtuch, an dem das Unglück vorbeispringt“ Peter-T. Schulz

„Postfaktischer Leistungssport: Leerlauf.“ Hans Norbert Janowski

„Eintagsfliegen halten die Jahreszeiten für eine Verschwörungstheorie.“ Peter Hohl

„Auch Vielfalt gibt es als Monokultur.“ Heimito Nollé

„Da sich eine Weltkrise an die andere reiht, fehlt uns für den Weltuntergang schlicht die Zeit.“ Felix Renner

„Man wird nicht aus dem Leben klug, aber durch das Leben.“ Gerhard Uhlenbruck

„Bildung und Wein gehören zusammen, denn beide setzen Lesen voraus.“ Detlef Träbert

„Auch wenn man am Jahresende alle Probleme vom Tisch hätte, eines würde immer noch bleiben – keines mehr zu haben.“ Dorin Ulmann

Eine Vorschau auf alle im Kalender abgebildeten Bider finden Sie bei der Kalenderbeschreibung im Shop

Lehrer-Welsch-Preis für das literarische Werk von Gerhard Uhlenbruck

Die Regionalgruppe Köln des Vereins für deutsche Sprache  verleiht seit 2004 den Lehrer-Welsch-Sprachpreis. In Erinnerung an den Kölner Lehrer Heinrich Welsch (1848-1935) ehrt der VDS damit Menschen, die Kölsch und die deutsche Sprache lebendig erhalten. Erster Preisträger war der damalige Zugleiter Alexander von Chiari, der im Rosenmontagszugmotto 2005 das englische Wort „Kids“ nach Protesten durch das kölsche Wort „Pänz“ ersetzt hatte.

. Diesen Preis erhielten u.a. „De Höhner“, Die Sendung mit der Maus oder MdB Wolfgang Bosbach und in diesem Jahr unser Autor Gerd Uhlenbruck für sein hauptsächlich in unsererm Verlag erschienenes literarisch-aphoristisches Werk!

Zu diesem Anlass ist ein neues Aphorismenbuch, sein 9. in unsererm Verlag erschienen

  

Uhlenbruck, Gerhard: KEIN SATZ IST FÜR DIE KATZ € 12,90

„Gedankenspiele zum Ablauf eines abgelaufenen Lebens“ (Aphorismen), Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1046-2, kart. 21, 14,6 cm. 116 S.

Das Buch erscheint Anfang August 2017 und kann gern schon vorbestellt werden. Sofort nach Erscheinen liefern wir potofrei!

Hier finden Sie eine umfangreiche Leseprobe

Hier einige vorab Kostproben:

„Manche Sätze, die was taugen,
öffnen uns manchmal die Augen,
und finden so den Weg in das Gehirn
wie durch ein Nadelöhr der Zwirn,
andere bringen uns jedoch zum Denken,
indem sie mit Erkenntnis uns beschenken.2

„Verlauf eines Lebens, bei dem man sich schon im Anlauf verlaufen hat.“

„Frech gesagt ist halb gewonnen, wenn auch manchmal unbesonnen.“

„Schwarz auf weiß, das macht mich heiß, und Papier ist ungeduldig weiß.“

„Gesundheit fängt im Kopf an, und macht sich dann auf die Beine..“

Weitere lieferbare Bücher in unserem Verlag

Uhlenbruck, Gerhard: NOTIZEN VOLLER SPITZEN

Aphoristische Sprüche: Wortspiele mit dem Sprachwitz, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1034-9, kart. 21 x 14,6 cm. 112 S. € 11,90

Uhlenbruck, Gerhard: Spruchreif!

Einschlägige Geistesblitze; Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0785-5, kart. 128 S. 21.14,6 cm € 12,90

Uhlenbruck, Gerhard: Denkzettel und Therapierezepte

Sprüche und aphoristische Satz- und Sichtweisen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0993-0, kart. 21 x 14.5 cm 100 S. € 12,90

Uhlenbruck, Gerhard: DENK-AN-SÄTZE.

Wieder sinnige Sprüche und Aphoristische Heil- und Selbstpflege-Sätze, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0930-5, kart. 21 x 15,5 cm. 122 S € 9,90

Uhlenbruck, Gerhard: SPRUCHLANDUNGEN

Frech gewagt und kurz gesagt, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0959-6. kart. 21 x 14,5 cm. 110 S. € 9,90

Uhlenbruck, Gerhard: HERAUS GEFLUTSCHTES

SELBSTGESPRÄCHE VOR TAUBEN OHREN. Aphoristische Spruchsätze und Gedanken, Bochum 2016, 21 x 14,5 cm. 112 S € 11,9

Hier das Programm des Festaktes:

Wir gratulieren unserem Autor sehr herzlich zu diesem Erfolg

Dr. Norbert Brockmeyer (Verleger)

Aphorismenkalender 2017

Soeben erschienen: Der neue Aphorismenkalender 2017

Kalender 17Aphorismenkalender 2017

 

„Das Jahr liegt vor uns, aber nicht zu unseren Füßen.“ (Michael Rumpf), DAphA-Kalender 2017, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1032-5, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder.  € 23,90

leseprobenHier eine umfangreiche Leseprobe

Zum Kalender 2017
Das halbe Dutzend ist mit dem vorliegenden Kalender aus dem Deutschen Aphorismus-Archiv voll, und wir danken unseren Käufern, Lesern und Betrachtern dafür, dass das möglich war. Sprüche und Sprüchekalender gibt es einige; was unsere auszeichnet: Sie sind original und frisch vom Erzeuger. Wie jedes Jahr haben wir aus den Einsendungen 40 Texte ausgewählt,von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang „vor Augen zu führen“. Sie finden die thematischen „Klassiker“: schauen Sie doch selbst, ob Sie die neuen Versuche zu den alten Themen Treue, Eigenliebe oder Glück überzeugen können. Sie finden Aktuelles und Jahreszeitliches. Vor allem aber – wie sollte es bei einem Kalender als dem papiergewordenen Zeitbewusstsein anders sein: Sie werden immer wieder nicht nur durch den unerbittlichen Ablauf der Ziffern, die für Tage stehen, sondern auch mit den Aphorismen an die Zeit erinnert, an das Heute und Morgen, an Nachwelt, Jahreszeit, Alter, an den geglückten Augenblick. Keine Rede jetzt von „Innehalten“ und „Achtsamkeit“, die sind gerade auf der Leerformelskala ganz oben, aber es wäre nicht das Schlechteste, wenn unsere Texte da zuweilen etwas „anstoßen“. Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung zu erfreuen, die uns befreundete/bekannte Künstler/innen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie die/den eine(n) oder andere(n) der Wort- und Bildschaffenden näher kennen lernen möchten: auchdafür ist wieder gesorgt. Im Anhang finden Sie die nötigen Angaben in Kürze

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2017: Kathrin Bärbock; Baeredel Brehl; Helmut A. Bruder; Jörg Dahlbeck; Wolfgang Endler;  Thomas Häntsch; ; Peter Hohl; Hans-Norbert Janowski; Rudolf Kamp; Martin Liechti; ; Edith Linvers; Andrea Mira Meneghin; ; Heimito Nollé; Helmut Peters; Hans-Georg Schipping; Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger; Felix Renner; Hermann Rosenkranz; Michael Rumpf; Harald Schmid; Peter T. Schulz; Jože Širec; Georg Skrypzak; Oliver Tietze; Gerhard Uhlenbruck; Christian Uri Weber; Josef Wille; Gudrun Zydek.

RückblattZeichnungen: H.D. Gölzenleuchter (Bochum), Zygmunt Januszewski (Warschau), Mathilde Jörgens (Haan), Gerd Mittendorf (Radevormwald), Andreas Noßmann (Brühl), Jutta Pauly (Haan), Hans-Joachim Uthke (Hilden).

Staffelpreise bei Abnahme größerer Stückzahlen:

ab 3 Ex.  € 20,00 portofrei

ab 5 Ex. € 18,00 portofrei

ab 10 Ex. € 12, 00 portofrei.

 

Aphorismenkalender 2015 erschienen

AphorismenkalenderAphorismenkalender 2015

„Galgenhumor lässt die Seele baumeln“ (Jörg Dahlbeck), DAphA-Kalender 2015, Hrsg. Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0961-9, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder.€ 21,90

Kalender 2Hier  eine vollständige Leseprobe des Kalenders

Zum Kalender: Fragen Sie sich auch, ob der Sommer dieses Jahr baden geht oder ob es ein Sommerloch gibt? Kann der November guttun, und kommt der Dezember zu früh? Auflösung im vorliegenden Kalender, zu gegebener Zeit (26. Woche, 33., 44., 49.). Wenn Sie durch den liebevollen Februar (Valentinstag), den entbehrungsreichen März (Fastenzeit) oder den wetterlaunigen April begleitet werden wollen: greifen Sie zu! Dass Schiffbruch nicht in jedem Fall eine Katastrophe ist (39.), dass es nicht genügt, aus dem Hamsterrade herauszufinden (35.): hier werden Sie zum Nachdenken darüber verführt. Zum Erntedankfest, zum Totensonntag und zum Jahreswechel ist unseren Autoren gleichfalls wieder Überraschendes und Bedenkenswertes eingefallen. Und Schnee gibt es ungeachtet des letzten Winters auch mehrfach. Wenn Ihnen das alles aber zu jahreszeitlich ist: dann finden Sie hier auch die großen Gegenwartsfragen – gattungsgemäß klein – verhandelt, besonderen Stoff fürs Gehirn (24., 29.), das Bauchgefühl nicht zu vergessen (17.). Oder suchen Sie solide Imperative, wollen über das Schöne nachdenken (22.) und das, was sie wieder zu tun versäumt haben? Auch damit können wir dienen. In aller Unbescheidenheit: Kein Wunder angesichts dieser Vielfalt, dass dieser Aphorismenkalender 2015 schon zum vierten Mal erscheinen kann: wiederum mit dem Gang durch das Jahr ein Gang durch die Möglichkeiten der kurzen Gattung, vom Wortspiel und der sprichwörtlichen Wendung bis zum sprachlichen Bild. Wieder haben wir uns nach Kräften bemüht, aus den Einsendungen 40 Texte auszuwählen, von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang „vor Augen zu führen“. Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung zu erfreuen, die uns befreundete Künstler/innen zur Verfügung gestellt haben. Nun wünschen wir Ihnen ein zwölf Monate langes Vergnügen mit dem Aphorismen-Kalender 2015.

Kalender 3KünstlerInnen: Ute Becker (Wuppertal); H. D. (Oskar) Gölzenleuchter (Bochum); Zygmunt Januszewski (Warschau); Mathilde Jörgens (Haan); Thomas Koch (Sprockhövel); Erich Krian (Dortmund); Carmen Meiswinkel (Hattingen); Andreas Noßmann (Brühl); Hans Joachim Uthke (Hilden).

Kalender 4AutorInnen: Wilfried Besser (Recklinghausen); Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen); Claudia Brefeld (Bochum); Baeredel Brehl (Dortmund); Horst A. Bruder (Grünstadt); Jörg Dahlbeck (Löhne); H.D. Gölzenleuchter (Bochum); Thomas Häntsch (Weeze); Peter Hohl (Ingelheim); Harald K. Hülsmann (Düsseldorf); Hans Norbert Janowski (Esslingen); Rudolf Kamp (Mosbach); Reiner Klüting (Bochum); Martin Liechti (Zürich / Schweiz); Edith Linvers (Recklinghausen); Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim); Felix Renner (Zug / Schweiz); Hermann Rosenkranz (Düsseldorf); Michael Rumpf (Grünstadt); Hans-Georg Schipping (Haan); Harald Schmid (Berlin); Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr); Joze Sirek (Lasko / Slowenien); Detlef Träbert (Niederkassel); Gerhard Uhlenbruck (Köln); Hans-Joachim Uthke (Hilden); Christian Uri Weber (Radebeul); Jacques Wirion (Luxemburg); Norman Wojak (Gelsenkirchen); Gudrun Zydek (Hennef).

Hier kann der Kalender gern zu portofreien Lieferung bestellt werden

Gerhard Uhlenbruck 85!

P1060829 aAm 17. Juni 2014 wird einer der wichtigsten zeitgenösssoschen deutschsprachigen  Aphoristiker 85 Gerhard Uhlenbruck. 

* 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie an der Universität Köln. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln, davor 10 Jahre Abteilungsleiter am
Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Köln.

Uhl_Festschr.2Bekennender Kölner, Marathonläufer und F.C Fan!
Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft
Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung
(Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der
Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes
(„Zauberberg-Erlebnis“) im Schwarzwald: Dort musste man sich mit dem
Leben, der Liebe und der Liebe zum Leben auseinandersetzen. Folge war
ein „aphoristischer“ Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard
Günther: „Nicht für immer – .“ 1975). Ab 1977 erschienen dann in
regelmäßiger Abfolge insgesamt fast 40 eigene, vorwiegend
medizinische Aphorismenbücher. Humorvolle Aphorismen auch
zum Thema Kölner Klüngel: „Kölner Klüngel Kalender“ und „Kölner Humor
als Lebensphiolosophie“ (mit J. Bennack). Sport-Aphorismen werden
regelmäßig abgedruckt in der „Spiridon Laufzeitschrift“ und satirische
Spott-Aphorismen im schweizerischen „Nebelspalter“.

In unserem Verlag erschienen seit 2009 bis heute 6 Aphorismenbände von Gerhard Uhlenbruck und eine Festschrift zu seinem 80. Geburtstag s. u.

Soeben erschien rechtzeitig zu seinem runden Geburtag sein neuestes Werk:

5106449-9783819609596_coverUhlenbruck, Gerhard: SPRUCHLANDUNGEN.

Frech gewagt und kurz gesagt, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0959-6. kart. 21 x 14,5 cm. 110 S.€ € 9,90

‚Nicht jeder Spruch wird beim Leser landen können, um hocherfreut empfangen zu werden, manchen Spruch aber wird er vielleicht beim Überfliegen registrieren wie Spruchbänder, die für Sprache werben und spruchreifes Denken anregen‘.
Schnuppertexte: ‚Wenn man blank ist, empfindet man nicht selten blanke Wut gegenüber denen, die es nicht sind‘; ‚Beim Ringen um Anerkennung bin ich nicht auf der Matte geblieben und habe einige Fehlgriffe getan‘; ‚Liebe, das ist so etwas wie Gesundheit: Wenn man sie nicht hat, dann fehlt einem etwas – ‚; ‚Wer Schwächen hat, entwickelt eine ganz besondere Stärke, sie zu verstecken‘; ‚Was die Fußnoten meiner Kritiker anbetrifft, da bin ich völlig von den Socken, weil sie meine Achillesferse betreffen‘; ‚Der Raucher steht mit einem Bein im Grab, mit dem anderen auf seinem Standpunkt‘.

Hier finden Sie eine umfangreiche Leseprobe

2013 erschien:

9783819609305Uhlenbruck, Gerhard: DENK-AN-SÄTZE.

Wieder sinnige Sprüche und Aphoristische Heil- und Selbstpflege-Sätze, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0930-5, kart. 21 x 15,5 cm. 122 S.€ 9,90

Zum Buch: Denk-an-Sätze beinhalten in diesem Fall mental aktivierende Anregungen, zufällige Gedankengänge und um Verständnis bemühte Fehlverhaltensweisen aus der Erfahrung eines Lebens als naturwissenschaftlicher Mediziner, um sie anderen interessierten Menschen zur sinnvollen Versuchsanordnung ihres individuellen Lebensstils nicht ohne Humor, Selbstironie und Witz so anzubieten, dass sie ihre Art zu leben im Hinblick auf ein gesundes Wohl-Ergehen und ein zufriedenes Selbstbewusstsein täglich wie mit Hilfe eines optimal stimulierenden Rezeptes kritisch reflektieren können: Wenn man als Autor schon nicht aus den eigenen Fehlern gelernt hat, Denkfehler und den Stress bitterer Pillen eingeschlossen, sollen es doch wenigstens andere versuchen! (G. Uhlenbruck).

Zum Buch: Denk-an-Sätze beinhalten in diesem Fall mental aktivierende Anregungen, zufällige Gedankengänge und um Verständnis bemühte Fehlverhaltensweisen aus der Erfahrung eines Lebens als naturwissenschaftlicher Mediziner, um sie anderen interessierten Menschen zur sinnvollen Versuchsanordnung ihres individuellen Lebensstils nicht ohne Humor, Selbstironie und Witz so anzubieten, dass sie ihre Art zu leben im Hinblick auf ein gesundes Wohl-Ergehen und ein zufriedenes Selbstbewusstsein täglich wie mit Hilfe eines optimal stimulierenden Rezeptes kritisch reflektieren können: Wenn man als Autor schon nicht aus den eigenen Fehlern gelernt hat, Denkfehler und den Stress bitterer Pillen eingeschlossen, sollen es doch wenigstens andere versuchen! (G. Uhlenbruck).

Hier wieder eine umfangreiche Leseprobe

2012 erschien:

9783819608742_frontcoverUhlenbruck, Gerhard: Gedankensplitter ohne Kopfzerbrechen.

Satzweise versetzte Sichtweisen, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0874-2 kart. 21 x 14, 5 cm. 80 S. € 9,90

epubauch als eBook erschienen € 5,99

„Der Wortwitz beherrscht sein Werk“, urteilt der Aphorismenforscher F. Spicker. „Man muss sich dem Wortspieltrieb und –treiben dieses Autors aussetzen, den der prinzipielle medizinische Blick auf die Welt und die Menschen unverwechselbar macht“.

Aus dem Vorwort: „Sprüche oder Aphorismen schreiben, so sollte man meinen, ist entweder etwas für Menschen, die viel freie Zeit haben, um sich solche Gedanken machen zu können, oder aber für Menschen, die wenig Zeit haben, und deshalb ihre Gedanken kurz und präzise ausdrücken müssen….stellen aphoristische Sprüche die kürzeste und schnellste Form der Information dar, die eine Erkenntnis vermitteln kann, und zwar sofort. „Mentalokine“ könnte man sie in Analogie zu den Interleukinen nennen…. Aphorismen versuchen das auf prägnante, witzige und geistreiche Weise, denn wenn man schon klein ist, muss man entsprechend auf sich aufmerksam machen! Dabei gelten auch die Gesetze einer Infektion: Was nicht haftet, wirkt auch nicht! Denn Rezeptoren sind wie innere Ohren, aber höchst individuell. Im Übrigen möchte ich … mit Chargaff, dem berühmten DNA-Forscher, schließen:“Aphorismen sind, was übrig bleibt, wenn alles Wichtige nicht gesagt wird.“ Ich hoffe, dass trotz dieser humorvollen Bemerkung für den Leser genug an Wichtigem übrig bleibt und hängen bleibt.“ (G. Uhlenbruck)

Schnuppertexte: Ich bringe Gedankliches zu Papier, um es zur Sprache zu bringen und damit ich auf diese Weise zu Wort komme, ohne dass es mir abgeschnitten wird‘; ‚Beim Lesen denkt man die Gedanken eines anderen nach: Manchmal macht das nachdenklich‘; ‚Am besten kann man Dinge verschweigen, indem man das Thema wechselt‘; ‚Aus meinen Fehlern bin ich zwar nicht schlau, aber klug geworden‘; ‚Es gibt Menschen, die nur bei Fieber menschliche Wärme entwickeln‘; ‚Die Zeit, die ein Arzt sich für seine Patienten nimmt, ist unbezahlbar: Leider haben das die Krankenkassen wörtlich genommen‘.

Hier wieder die Leseprobe

2011 erschien:

9783819608353Uhlenbruck, Gerhard: Sprüche.

Gedankensprünge von Mensch zu Mensch, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0835-3, kart. 21 x 14,5 cm. 136 S.€ 12,90

Zum Buch: Dies ist bereits nach „Wortmeldungen“ 2009 und „Spruchreif“ 2011 das dritte Buch von Gerhard Uhlenbruck in unserem Verlag. Wie von ihm gewohnt ist auch diese umfangreiche Aphorismensammlung humorvoll, bissig, witzig, wie es sich für einen echten Kölner gehört. Natürlich sind viele Medizinaphorismen und zahlreiche Sprüche, die sich mit dem Alter beschäftigen darunter, immer mit einem kleinen nachdenkliche Seitenhieb versehen!

Schnuppertexte:„Das Gegenteil von einer unglücklichen Ehe ist eine zufriedene Ehe“; „Polterabend: Glück und Glas – wie leicht bricht das?“; „Leider hat Glück nur eine kurze Haltbarkeitsgarantie: Es gibt demzufolge keine glücklichen, wohl aber zufriedene Ehen“; „Wenn man sein Leben nur mit Arbeit ausfüllt, kann es auch daran liegen, dass man innerlich hohl ist“; „Abnehmen: Der Speck heiligt die Mittel ihn loszuwerden“; „An sich denkt jeder nur an sich, und tut nur gutes wenn es ihm gut tut“; „Die meiste Zeit unseres Lebens verlieren wir damit, Zeit für uns zu gewinnen“.

Hier wieder die Leseprobe

Ebenfalls 2011 erschien:

9783819607875_frontcoverUhlenbruck, Gerhard: Spruchreif!

Einschlägige Geistesblitze, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0787-5, kart. 128 S., 21 x 14,5 cm. € 12,90

epubAuch als e-book lieferbar € 7,97

Schnuppertexte:

‚Selbstwertgefühl: Die meisten Menschen wollen den Anschein erwecken, dass sie anscheinend aufgeweckt sind‘; ‚Ein Mensch, der den Verstand verliert, gewinnt dafür an menschlichem Verständnis‘; ‚Selbstgefällig schmeichelt uns, was den Anderen an uns gefällt‘; ‚Die meisten Menschen sind rechtschaffen: Sie schaffen sich zu Unrecht auf Kosten anderer ihr Recht‘; ‚Wer nur für seinen Lohn lebt, dessen Leben lohnt sich nicht für ihn‘; ‚Mit Humor kann man sogar die Schokoladenseiten des Lebens durch den Kakao ziehen‘; ‚Liebe: Das höchste Gefühl ist auch gleichzeitig tiefste Empfindung‘; ‚Wenn man etwas durch einen Aphorismus auf einen Nenner bringt, dann bleibt unter dem Strich das, was zählt‘; ‚Was die Menschen schier unerträglich macht: Die Gier nach Erträgen‘; ‚Liebe macht blind, weil man sich dann auch blind vertraut‘.

Hier wieder die Leseprobe

Als erstes Buch von Gerhard Uhlenbruck erschien 2009 bei uns:

5106449-9783819607219_coverUhlenbruck, Gerhard: „Wortmeldungen“

Wieder Sprüche voller Widersprüche: Aphoristische Notizen oder Rezepte zum Zitieren, Ausgewählte Aphorismen, 2009, ISBN 978-3-8196-0721-9, kart. 18,5 x 12 cm. 128 S., Zeichnungen von EVA SCHWARZ, Nachwort FRIEDEMANN SPICKER. € 12,90

epubAuch dieses Buch gibt es als eBOOK € 5,99

Schnuppertexte : „Mancher Ansatz zu einem Aphorismen Buch besteht darin, nach jedem Satz einen Absatz zu machen“; „Wenn man ganz in seiner Aufgabe aufgeht, denkt man nicht ans Aufgeben“; „Ein Aphorismus ist ein Geistesblitz nicht ohne Geist und Witz“; „Wo ein Wille ist, ist auch ein Umweg“; „Wo ein Wille ist, ist auch einer, der im Wege steht“; „Das Kind im Manne kommt nicht selten auf seine Mutter“; „Liebe macht blind, vor allem die Eigenliebe macht die Augen trübe“.  „Scheidung im Alter: Mit der zweiten sieht man besser – aus“;  „Eine Tragödie, die mit einem Happy end beginnt, nennt man Ehedrama“; “ Wenn man im Alter keinen Biss mehr drauf hat, geht man auf dem Zahnfleisch, aber mit den dritten Zähnen kann man wenigstens noch einen Zahn zulegen“;  „Wenn man denkt, macht man sich Gedanken, wenn man aber nachdenkt und sie bedenkt, dann werden sie verdrängt“;  „Im Alter werden unsere Stärken schwächer und unsere Schwächen stärker“;  „Man sollte Kranke nicht kränken, indem man krankhaft mit seiner Gesundheit angibt“; „Wer angibt hat nicht mehr vom Leben, aber mehr vom Leben erwartet.“;  „Manchmal ist es vom Arzt  todanständig, kein Sterbenswörtchen zur Diagnose des Patienten zu sagen“;  „Am Ende des Lebens wird man zum letzten Mal hereingelegt – und umgebettet in ein Bett mit einem Brett vor dem Kopf“; „Wenn das Glück im Leben zu spät kommt, kommt der Tod zu früh“;  „Der Hypochonder hört das Gras wachsen, in welches er glaubt bald beißen zu müssen“.

Hier wieder die Leseprobe

Und hier nun die kleine Festschrift zm 80.

Jürgen Wilbert(Hrsg.): „Aus meinen Fehlern werden andere klug.“

Festschrift zum 80. Geburtstag von Gerhard Uhlenbruck,Bochum 2009, ISBN 978-3-8196-0739-4, kart. 56 S. 18,7 x 12 cm. mit Zeichnungen von Hans-Joachim Uthke.   € 7,90

Zahlreiche Aphoristiker ehren Uhlenbruck in diesem Büchlein mit eigenen Aphorismen, ergänzt durch die Zeichnungen von Hans-Joachim Uthke.

hier die Leseprobe

Mit diesem Buch ehrte das Deutsche Aphorismus-Archiv den Aphoristiker und Immunbiologen Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck aus Köln anlässlich seines 80. Geburtstags. Der Jubilar aus Köln ist gegenwärtig mit seinen über 30 Büchern der meistverlegte deutschsprachige Verfasser von Aphorismen, der kürzesten Form von Prosa. In Aphorismen sieht Uhlenbruck eine literarische Form der Stärkung von Abwehrkräften. Diese wortwitzigen und geistreichen, nicht selten provokanten Sentenzen sind für ihn „immu“nisierende Gegengiftpfeile“; denn Humor (laut Uhlenbruck „Witz ohne Häme“) ist – nach der Liebe – die beste Medizin, was auch heute mit wissenschaftlichen Methoden bewiesen werden kann. Solche „Gedanken auf dem Sprung“ sind sozusagen mentales Gesundheitstraining. „Lachen soll gesund sein, leider haben die meisten nichts zu lachen.“ (GU).

Uhl_Festschr1Lieber Gerhard Uhlenbruck,

wir wünschen weiterhin natürlich Gesundheit und noch viel Schaffenskraft

‚Ad multos annos!

Norbert Brockmeyer

 

 

 

 

 

 

Aphorismenkalender 2013

9783819608513_frontcover.jpgGanz besonders möchten wir Sie wieder auf unseren wunderschönen Aphorismenkalender 2013 hinweisen! „Im Winter rücken die Wörter zusammen“, DAphA-Kalender 2013, Aphorismen und Zeichnungen, Herausgeber: Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker, 60 S. mit 14 vierfarbigen Zeichnungen, Format 33 x 23 (B4), ISBN 978-3-8196-0851-3, Spiralheftung. € 19,90 Vorbestellpreis bis 15. 8. 2013 € 15,00

Hier finden Sie eine umfassende Leseprobe

gozenleuchter.pngZum Kalender: „Im Winter rücken die Wörter zusammen“ Dieser Aphorismus von MICHAEL RUMPF und eine Zeichnung von ZYGMUNT JANUSZEWSKIzieren das Titelblatt des neuen, im letzten Jahr so erfolgreichen APHORISMENKALENDERS 2013. „Der DAphA-Kalender-Premiere im vorigen Jahr haben wir ein Begleitwort mitgegeben, das auch Skepsis formulierte angesichts so manch anderer Kalender mit ihrer erbaulichen Lebensweisheit. Der große Erfolg hat uns nicht nur eines Besseren belehrt, er hat uns auch ermutigt, das Vorhaben weiterzuführen…Wieder haben wir uns nach Kräften bemüht, aus den Einsendungen unserer Mitglieder passende Texte auszuwählen, von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang zu vergegenwärtigen, sei es, weil sie Freude machen, sei es, weil sie zu Gedankengängen anregen….Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie 14 x mit einem besonderen Augenschmaus zu erfreuen…: den Zeichnungen, die uns die befreundeten Künstler wiederum unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben.“(aus dem Vorwort).

nossmann.pngKünstler: H. D. (Oskar) Gölzenleuchter (Bochum); Zygmunt Januszewski (Warschau); Inge Knorr (Sprockhövel); Thomas Koch (Sprockhövel); Carmen Meiswinkel (Hattingen); Andreas Nossmann (Brühl); Peter T. Schulz (Mülheim); Hans Joachim Uthke (Hilden).

Autorinnen & Autoren: Wilfried Besser (Recklinghausen); Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen); Claudia Brefeld (Bochum); Horst A. Bruder (Grünstadt); Thomas Häntsch (Weeze); Peter Hohl (Ingelheim); Harald K. Hülsmann (Düsseldorf); Hans Norbert Janowski (Esslingen); Michael Jung (Lotte-Halen); Hugo Ernst Käufer (Bochum); Rudolf Kamp (Mosbach); Reiner Klüting (Bochum); Edith Linvers (Recklinghausen); Helmut Peters (Herten); Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim); Felix Renner (Zug, Schweiz); Hermann Rosenkranz (Düsseldorf); Michael Rumpf (Grünstadt); Harald Schmid (Berlin); Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr); Oliver Tietze (Hohen Neudorf); Detlef Träbert (Niederkassel); Gerhard Uhlenbruck (Köln); Anselm Vogt (Bochum); Christian Uri Weber (Radebeul); Jacques Wirion (Luxemburg); Norman Wojak (Recklinghausen); Gudrun Zydek (Hennef).

Hier eine Bildergalerie des wunderschönen Kalenders

Leseproben: Die ersten APHORISMEN des Kalenders lauten: ‚Für den Rheinländer beginnt das Neue Jahr nach Karneval. Vorher würden gute Vorsätze nur stören‘ (Gerhard Uhlenbruck); ‚Rhythmisierung des Jahres ist das wirksamste Mittel gegen das Vergehen‘ (Michael Rumpf); ‚Ins Grau des Alltags sucht die Schwarz-Weiß-Unterscheidung etwas Farbe zu bringen‘ (Jacques Wirion); ‚Humor wirkt besonders lebendig, wenn man sich über andere totlachen kann‘ (Hugo Ernst Käufer); ‚Am Aschermittwoch beginnt der Rosenmontagszug der Tugenden‘ (Reiner Klüting).

Neuer Aphorismenkalender für 2012

november.jpgmai.jpgaugust-kopie.jpgcover.jpgAphorismenkalender 2012: „Die Zeit blättert den Tag um.“

Herausgeber: Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker (DEUTSCHES APHORISMUS-ARCHIV) 60 S. , davon 15 vierfarbig, Format 33 x 23 (B4), ISBN 978-3-8196-0817-9, Spiralheftung EUR 24,95

„Die Zeit blättert den Tag um.“ Dieser Satz von Baeredel Brehl aus Dortmund und die farbige Zeichnung „Globetrotter“ vom polnischen Künstler Zygmunt Januszewski zieren das Deckblatt des ersten DAphA-Kalenders, der Ende August erscheinen wird. Der 60-seitige Wandkalender umfasst 40 Aphorismen — sie bilden die Spruchseiten für 40 Wochen im neuen Jahr – von 29 schreibenden DAphA-Mitgliedern aus Bochum bis Zug (Schweiz). Ferner sind in ihm 12 farbige Zeichnungen von 6 Künstlern/Künstlerinnen – jeweils zu Beginn eines Monats – enthalten. Mit dabei sind die Hattinger Künstlerin Carmen Meiswinkel und H.D. Gölzenleuchter aus Bochum, außerdem neben Z. Januszewski aus Warschau H.J. Uthke, Marlies Blauth und Andreas Nossmann. Auf dem Blatt der 1. Woche ist zum Beispiel der saisonal passende Aphorismus von H.J. Quadbeck-Seeger abgedruckt: „Gute Vorsätze zählen zur bevorzugten Beute des inneren Schweinehundes.“ Auch der bekannte Kölner Aphoristiker und Immunbiologie Gerhard Uhlenbruck ist mit drei Sentenzen vertreten, so in der 52. Woche mit seinem aphoristischen Kommentar: „Weihnachten bietet uns den willkommenen Anlass, die Mitmenschen ganz ungeniert mit Geschenken bestechen zu können.“ Und vom Bochumer Autor Hugo Ernst Käufer stammt die denkwürdige Einsicht: „Wir sehen, was wir uns denken.“

Hier gibt’s eine ausführliche Leseprobe

und hier den Bestelllink 

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